bite away® als anhaltend wirkende Alternativlösung bei Mückenstichen

Ob Mücke, Biene oder Wespe – wer gestochen wird, wünscht sich eine schnelle und wirksame Behandlung, um den Einstichschmerz zu lindern, den Juckreiz dauerhaft zu unterbinden und das Anschwellen der Haut zu minimieren. Dabei setzen immer mehr Menschen auf Lösungen, die ohne Chemie auskommen.

Doch welche Behandlungsmethode ist für dich am besten geeignet? Auf diese drei Aspekte kommt es an:

Bite away ist ein gern gesehener Gast auf jedem Grillabend

Wirksamkeit

Ziel ist es, vor allem den Juckreiz schnell und nachhaltig zu lindern. Mit dem original elektronischen Stichheiler bite away® kannst du dies oft schon nach der ersten Anwendung erreichen, bei wirkstoffhaltigen Cremes dagegen ist grundsätzliches mehrfaches Auftragen erforderlich.

Auch im Urlaub sollten Sie bite away stets dabei haben

Verträglichkeit

Rein physikalische Behandlungen sind besonders hautverträglich, sowohl das Kühlen der Haut als auch die Wärmebehandlung mit bite away®. Bei pharmazeutischen Produkten und Hausmitteln sind stets mögliche Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten zu beachten.

Auch bei einem Besuch am Strand sollten Sie bite away bei sich haben

einfache Anwendung

Roll-ons oder kühlende Sprays sind komfortabel aufzutragen als Salben, allerdings gilt es auch hier, ein Auge auf die korrekte Lagerung und das Haltbarkeitsdatum zu haben. Der bite away® Stichheiler ist ebenso handlich, mit einem einfachen Knopfdruck zu bedienen und zudem sehr langlebig.

Elektronische Stichheiler sind ein innovatives Produkt, das zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Salben und auch altbekannten Hausmitteln aufweist. Sie dienen zur Sofortbehandlung von Mückenstichen mit konzentrierter Wärme (Thermotherapie) – natürlich und ohne Chemie. Wie das genau funktioniert, kannst du hier nachlesen: So funktioniert´s

Achte beim Kauf eines solchen Geräts jedoch nicht nur auf den Preis, sondern investiere – Deiner Haut zuliebe – in ein geprüftes Qualitätsprodukt wie den bite away® Stichheiler: das Original mit Sicherheitstechnologie ‚Made in Germany‘ und klinisch erwiesener Wirkung.

Behandlungsmethoden im Vergleich

Stichheiler vs. herkömmliche Behandlungsmethoden: Was bite away® besser kann

Zur Behandlung von Schmerzen, Juckreiz und Schwellungen nach Insektenstichen1 werden neben Salben, Cremes & Gelen aus der Apotheke auch Pflaster und verschiedene Hausmittel empfohlen. Einen umfassenden Überblick findest du hier: „Was hilft gegen Mückenstiche“.

Mit einigen Methoden lässt sich der Juckreiz tatsächlich mildern, doch oft hält die Wirkung nicht lange an, in manchen Fällen ist auch die Anwendung unpraktisch. Bei einigen dieser herkömmlichen Behandlungsmethoden lässt auch die Verträglichkeit zu wünschen übrig.

Cremes und Salben: oft mehrere Anwendungen nötig

Cremes, Salben und Gele sowie Anti-Juck-Sprays können den Juckreiz und die anderen Symptome von Mückenstichen tatsächlich lindern. Dazu müssen sie allerdings mehrfach auf die Haut aufgetragen werden, was im Alltag nicht immer praktisch und manchmal wenig diskret ist. Zudem ist die Wirkung bei manchen Produkten nur eingeschränkt bzw. hält nicht lange an.

Bei allen Salben, Cremes, Gelen und Sprays, auch bei pflanzlichen Präparaten, sind Unverträglichkeitsreaktionen möglich, zudem sind einige Wirkstoffe für Schwangere und Stillende bzw. Kinder ungeeignet.5

Der Therapieerfolg bei natürlichen Mitteln ist nur temporär

Zur Behandlung von Mückenstichen kursieren zahlreiche Tipps zu Hausmittel:

  • Sanftes Kühlen der Haut kann das Jucken temporär lindern, zu starke Kälte dagegen schadet der Haut.

  • Quarkwickel wirken angenehm kühlend, sind aber unterwegs oder in Gesellschaft eher unpraktisch.6

  • Heilpflanzen wie Spitzwegerich können den Juckreiz vorübergehend reduzieren.7

Mehr zu diesen und anderen Hausrezepten erfährst du hier: Hausmittel gegen Mückenstiche

Pflaster gegen Mückenstiche

Mückenstichpflaster werden direkt auf die Stichstelle geklebt: 

  • Sie bieten einen mechanischen Schutz, der das Aufkratzen der Haut verhindert.

  • Gerade bei kleinen Kindern hilft ein ‚Trostpflaster‘ oft schon sehr gut, auch wenn es im Alltag nicht lange auf der Haut hält.

  • Für die vom Hersteller beworbene mechanische Wirkung gegen Mückenstiche gibt es keine wissenschaftlichen Belege.

  • Gerade bei Stichen an sichtbaren Stellen oder in größerer Anzahl sind die Pflaster wenig diskret im Alltag.

Wärme bei Mückenstichen

Die Vorzüge der Behandlung von Mückenstichen mit konzentrierter Wärme

„Konzentrierte Wärmetherapie kann die Symptome eines Insektenstichs oftmals schnell und effektiv lindern.“

Prof. Dr. Marcus Maurer, Professor für Dermatologie und Allergologie an der Charité Universitätsklinik in Berlin

Die Behandlung mit konzentrierter Wärme (Thermotherapie) überzeugt durch: 

  • wirksame Symptomlinderung – schnell & nachhaltig
  • chemiefreie Wirkung – ohne Allergierisiko
  • einfache Anwendung – mit dem original bite away® Stichheiler

Thermotherapie bei Insektenbissen und -stichen

bite away® nutzt das Prinzip der Thermotherapie zur schnellen und anhaltenden Behandlung von Stichen

bite away® ist ein thermotherapeutisches Medizinprodukt zur symptomatischen Behandlung von Insektenstichen und -bissen. Dank innovativer Technologie erreicht die Kontaktfläche des bite away® stets die optimale Temperatur und schaltet sich nach der festgelegten Behandlungszeit automatisch ab. Das gewährleistet eine ebenso hautverträgliche wie wirksame Behandlung.

Eine vollkommen natürliche Behandlung ganz ohne chemische Zusätze

Mit bite away® kannst du Mückenstiche ganz ohne Chemie behandeln: Der Wärmestift wirkt ausschließlich mit konzentrierter Wärme.

Die Vorteile des bite away® sind deshalb unter anderem:

  • Anders als bei Salben, Sprays oder Pflastern besteht kein Risiko von Unverträglichkeitsreaktionen aufgrund chemischer Inhaltsstoffe.8

  • Dank der keramischen Kontaktfläche besteht auch für Menschen mit Kontaktallergien, die durch metallische Behandlungsflächen ausgelöst werden können, kein Risiko.9

Nutzen Sie bite away auch bei der Arbeit draußen im Garten

Zur akuten Behandlung von symptomatischen Beschwerden

Ein Insektenstich kann – je nach Art und individueller Konstitution – leicht unangenehme bis sehr lästige Symptome hervorrufen. bite away® bietet schnelle Hilfe bei Insektenstichen und wirkt zuverlässig gegen Juckreiz oder Schmerzen. Nach nur 2 Minuten juckt die Stichstelle in der Regel nur noch halb so stark, nach 5 Minuten gar nicht mehr – das haben umfangreiche Tests unter echten Bedingungen an Stränden und Badeseen ergeben.10 Auch das Anschwellen der Haut bzw. die Quaddelbildung kann reduziert werden.

Gerade beim Aufenthalt im Freien lohnt es sich, den Hitzestift stets dabei zu haben: Bei sofortiger Anwendung unmittelbar nach dem Stich bzw. Biss kann bite away® die Symptome sogar ganz verhindern.

Kinder ab dem 12. Lebensjahr können bite away selbst verwenden

Der original Stichheiler bite away® ist eine langlebige Behandlungsmethode

Der bite away® Stichheiler punktet nicht zuletzt durch Langlebigkeit: Mit einem Satz Batterien sind bis zu 300 Anwendungen möglich.

Gerade für Menschen, die sich viel im Freien aufhalten und häufig von Mücken gestochen werden, ist die Behandlung mit bite away® auf Dauer günstiger als der Kauf von Cremes oder anderer Mittel.

Nutzen Sie bite away beim Camping

bite away® eignet sich für eine Vielzahl von Personengruppen

Der bite away® Stichheiler ist ein thermotherapeutisches Medizinprodukt und überzeugt mit sehr guter Verträglichkeit. So können auch solche Personen Mückenstiche schnell & effektiv behandeln, die mit anderen Methoden Probleme haben:

 

Schwangere und Stillende, für die Mückenstich-Salben mit bestimmten Wirkstoffen (bspw. Bamipin, Kortison) nicht geeignet sind.

Allergiker, bei denen bestimmte Wirk- oder Hilfsstoffe von Mückenstich-Cremes und/oder die metallische Kontaktflächen, wie sie bei anderen Stichheilern verwendet werden, Kontaktallergien auslösen können.

Kinder, denn ab dem 12. Lebensjahr ist der bite away® Stick zur Selbstanwendung zugelassen. Für Kinder ist es oft schwierig, den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu verstehen, z. B. warum ein kurzes Aua langfristig helfen soll. Bei jüngeren Kindern, die das Wirkprinzip bereits verstehen, kann die Anwendung durch die Eltern erfolgen – wir empfehlen die Behandlung mit bite away® ab dem 6. Lebensjahr, wenn das Kind ein bewusstes ‚OK‘ geben kann.

Das handliche Format ermöglicht eine einfache Anwendung auch unterwegs

Dank des handlichen Stiftformats ist bite away® gut zu transportieren: So hast du deinen Stichheiler überall dort zur Hand, wo Stechinsekten lauern – am Strand, auf Wanderungen oder Radtouren

Wenn du von einer Mücke, Biene oder Wespe gestochen wirst, kann bite away® schnell und ohne Hilfsmittel zur Anwendung kommen:

  1. Ansetzen: Kontaktfläche auf der Stichstelle positionieren (bei Bienenstichen solltest du dich vergewissern, dass der Stachel nicht mehr in der Haut steckt).

  2. Anschalten: Per Knopfdruck die gewünschte Impulsdauer auswählen, drei bzw. fünf Sekunden abwarten.

  3. Aufatmen: Schon nach zwei Minuten lässt der Juckreiz spürbar nach.

Vorteile von bite away®

Was macht den bite away® Stichheiler qualitativ hochwertig?

In Sachen Qualität und Sicherheit erfüllt bite away® alle Anforderungen, die an einen elektronischen Stillheiler zu stellen sind:

  • klinisch erwiesene Wirksamkeit gegen Juckreiz

  • dermatologisch geprüfte Hautverträglichkeit

  • verlässliche Temperaturstabilität inkl. Abschaltautomatik

  • Kontaktfläche ohne Allergiepotential

  • kurze Vorbereitungszeit

  • Kunststoff in medizinischer Qualität und ergonomisches Design

Bite away ist beim Wandern ein wertvoller Begleiter

Der bite away® Stichheiler verfügt über patentierte Multi-Level-Sicherheitsfeatures, er ist TÜV Süd zertifiziert und dank seiner keramischen Kontaktfläche absolut biokompatibel.

Ausführliche Informationen zu den genannten Qualitäts- & Sicherheitsfeatures findest du in unserem Beitrag „Stichheiler“.

Quellen

Wissenschaftliche Quellen

1 Zur „normalen” vs. allergischen Symptomatik bei Insektenstichen/-bissen siehe Peter Altmeyer: Dermatologische Differenzialdiagnose. Der Weg zur klinischen Diagnose. Springer Science & Business Media 2007, S. 600 sowie Fallbeispiele.

2 Jana Hercogová: Topical anti‐itch therapy. In: Dermatologic Therapy, Vol. 18, Issue 4, July 2005, S. 341-343.

3, 4 Heinz Lüllmann, Klaus Mohr: Pharmakologie und Toxikologie. Arzneimittelwirkungen verstehen - Medikamente gezielt einsetzen. Georg Thieme Verlag 2006, S. 109-115.

5 Martin Smollich, Alexander C. Jansen: Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit. Georg Thieme Verlag 2010, S.45.

6 Ute Baumgärtner, Brigitte Merk: Wickel und Auflagen. Georg Thieme Verlag 2014, S. 60 SOWIE Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. 106 Tabellen. Georg Thieme Verlag 2009, S. 111.

7 Ursel Bühring: Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag 2014, S. 462-463.

8 Zur Kontaktdermatitis bei Salben mit dem antiallergischen Wirkstoff Dimetinden siehe bspw. Leroy A, Baeck M, Tennstedt D.: Contact dermatitis and secondary systemic allergy to dimethindene maleate. In: Contact Dermatitis. 2011 Mar;64(3), S.170-171. doi: 10.1111/j.1600-0536.2010.01830.x. PMID: 21272026. Zu Kortisonsalben siehe bspw. Jonathan D. Ference, Allan R. Last: Choosing Topical Corticosteroids. In: American Family Physician, Jan 2009, 15;79(2), S. 135-140.

9 Zu Kontaktallergien durch Nicht-Edelmetalle siehe bspw. Gerd Plewig, Thomas Ruzicka, Roland Kaufmann, Michael Hertl (Hg.): Braun-Falco’s Dermatologie, Venerologie und Allergologie. Springer-Verlag 2018, S. 522-523.

10 Müller C, Großjohann B, Fischer L.: The use of concentrated heat after insect bites/stings as an alternative to reduce swelling, pain, and pruritus: an open cohort-study at German beaches and bathing-lakes. In: Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology 2011; 4: 191-196.